Archiv für Juli 2009

Click Counter

Sonntag, 12. Juli 2009

Nun mal ein praktisches Beispiel für einen Klick-Zähler – oder auch Click Counter genannt. Wird auch gerne als CCounter bezeichnet.
Was hat es damit auf sich?
Nr. 1 Es kann jeder beliebige Link auf der Webseite gezählt werden.
Nr. 2 Zusätzlich ist es möglich den zu zählenden Link zu überblenden
Es ist möglich festzulegen bei welchem Zählwert gestartet werden soll, weiters kann auch der Zähler rückgesetzt werden (reset)
Der Zähler der hier verwendet wird ist im Internet gratis erhältlich (PHP Junkyard), jedoch darf das Copyright nicht entfernt werden.
Das ist auch nicht weiter schlimm, da der Hinweis auf das Copyright nur im eigentlichem Programm enthalten ist und nicht direkt auf der Webseite dargestellt wird.

Nachfolgend ein Beispiel zur Veranschaulichung der Zählfunktion.

Beispiel

Werbung

Dieser Link wurde mal geklickt.


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Alles gratis

Donnerstag, 09. Juli 2009

habe einige interessante Gewinnspiele und andere gratis Angebote gefunden. Habe ich alles unter der Seite Gewinnen abgelegt.
Dort kann man locker rumsurfen und passende Angebote entdecken. Viel Spass dabei

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Geld verdienen im Internet

Montag, 06. Juli 2009

Wie stellt man es am besten und leichtesten an, dass man im Internet ein wenig (mehr) Geld verdienen kann?
Es ist natürlich ein Leichtes zu sagen, man kann ja im Internet alles mögliche verkaufen. Was aber wenn man nichts zu verkaufen hat? Es will nicht jeder gleich zum Schnäppchenjäger werden, um die vermeintlich günstig erworbene Ware dann bei eBay, ricardo, 123sold oder ähnlichen Versteigerungsportalen wieder zu verkaufen. Das kostet sehr viel Zeit und auch Geld, da man die erworbenen Artikel ja zuerst finanzieren muss. Das Risiko, dass man auf der Ware sitzenbleibt muss ja auch noch in Kauf genommen werden.
Der ein oder andere Top-Verkäufer wird jetzt einwenden, dass das ja gar kein Problem sei, wenn man das Ganze nur richtig angeht.
Das mag wohl stimmen, dennoch wird es für die wenigsten lohnend sein, unzählige Webseiten nach Insolvenzen, Restposten, Überhängen, Konkursmassen…. abzusuchen, um richtig viel Kapital daraus zu schlagen. Rechnet man den Aufwand des Kaufs, Transportkosten, Zeit, Wiederverkauf, Verpackungs- und Versandkosten, wieder Zeit, Provisionskosten – wieviel bleibt dann übrig?

Wenn man schon im Handelsbereich tätig sein will, dann ist es naheliegender, dass man den ganzen Aufwand beiseite lässt und stattdessen diverse Produkte vermittelt. Das funktioniert in etwa so: Beispiel Heim-Kino-Anlagen; sollte ich so eine Seite betreiben und mich (sehr) gut mit den verschiedenen Anlagen und Marken auskennen, so stehen die Chancen gar nicht schlecht, dass ich für Empfehlungen, die zum Kauf eines dieser Geräte führen, eine Provision kassiere. Soll heissen: Meine Erfahrungen mit JVC oder Panasonic oder Philips oder….Vorteile und Nachteile auflisten, Bedienerfreundlichkeit bewerten; Dann zu den eigenen Erfahrungen noch Kommentare von Käufern veröffentlichen. Am Ende der Erfahrungsberichte steht dann die Kaufempfehlung für das jeweilige Heimkino-Set. Wenn sich dann der potenzielle Käufer dafür entscheidet dieses beworbene Gerät zu erwerben klickt er auf den Kauf-Button und wird zum jeweiligen Online-Shop weitergeleitet. Das funktioniert sehr gut und unkompliziert. Allerdings gibt es in diesem Bereich die Seite “idealo.de”, die fast alle Elektro-Geräte erfasst hat, und somit als grösster Vermittler immer die Nase vorn haben wird. Da bleibt nur eines übrig: Man muss sich auf eine bestimmte Sparte spezialisieren, und diese dann massiv bewerben.

Zudem besteht auch die Möglichkeit eine Webseite mit nützlichem Inhalt zu versehen, und dort über Google-Adsense Werbung passend zum Thema der Webseite zu platzieren. Man sollte sich aber nicht allzuviel davon erwarten, weil zwar eine gut geschriebene Webseite gerne gelesen wird, aber kaum jemand Lust hat auf die Google-Werbung zu klicken. Daher ist diese Möglichkeit des Verdienstes im Internet eher uninteressant, ausser man kann damit die monatlichen Kosten der Homepage abdecken….

Gute Informationen über “Geld verdienen im Internet” gibt es unter www.stefanjohne.de oder auch unter www.founder.de
Unter der ersten Seite stehen die Informationen gratis zur Verfügung und sind sehr einfach und verstädlich geschrieben, so dass man keine Schwierigkeiten haben sollte die Anleitungen gut in die Praxis umzusetzen.
Bei der letzteren Seite ist das Ganze leider nicht kostenlos, dennoch kann es sich lohnen sich dort zu registrieren, da von Zeit zu Zeit die Infos verbilligt angeboten werden. Es sollte aber auf alle Fälle etwas Erfahrung im Bereich Webdesign vorhanden sein, damit man sich nicht allzu schwer tut mit den diversen Begriffen und Ausführungen.


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